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Lied vom Adler

Text: Maxim Rylksy; Musik: W. Juvrowsky


Über Gipfel, Wald und Hügel
Zog der Adler seinen Flug.
Mächtig spannt' er seinen Flügel,
Der ihn in die Weiten trug.

Wolkenflug ist unsre Wonne,
Wo das Licht sich aufgetan.
Mit dem kühnen Flug zur Sonne
Wies der Adler uns die Bahn.

Erde, blüh' von jungen Küssen
Unsrer stolzen Gegenwart!
Stalins Wort gibt uns das Wissen.
Stalins Wille macht uns hart.

Flüsse, Felder und Geräte
Nehmen wir in unsre Hand.
Werke wuchsen breit wie Städte.
Wie ein Frühling ward das Land.

Einig schaffen wir und siegen.
Bolschewikenkraft ist gut.
Denn mit seinen Adlerflügen
Gab uns Stalin Licht und Mut.

Aus der Nacht emporgerissen,
Leuchtend unser Leben ward.
Stalins Wort gibt uns das Wissen.
Stalins Wille macht uns hart.


Text: Maxim Rylksy (Deutsch von Erich Weinert)
Musik: W. Juvrowsky


Zitiert nach Ernst Busch (Hrsg.): Lieder der UdSSR. Lieder um Stalin. Berlin (Lied der Zeit) 1949, S. 80-81. Schallplattenaufnahme 1950 auf Eterna; enthalten auf dem Album "Zum 70. Geburtstag Stalins".







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